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Immunsystem - Wächter der Gesundheit

Unser Immunsystem ist für die Erhaltung unserer Gesundheit zuständig. Eine gesunde Ernährung stärkt es und begünstigt die Gesundheit des ganzen Körpers, zur Abwehr von Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Parasiten. Dieses Abwehrsystem, durchzieht den Körper wie ein grosses Netz.

Autor: Zentrum der Gesundheit

Aktualisiert: 21 April 2020

Das Immunsystem ist die Polizei in unserem Körper!

Das Immunsystem ist das Abwehrsystem des menschlichen Körpers gegen alle Krankheitserreger (Mikroorganismen wie Viren, Bakterien, Parasiten ) und Fremdstoffe, mit denen der Mensch in Berührung kommt. Es ist ein System, das wie ein grosses Netz unseren gesamten Körper durchzieht und unsere Gesundheit schützen soll.

Die Arbeit des Immunsystems ist immer mit einem Reinigungsprozess verbunden, das gut an dem Beispiel einer Infektion deutlich gemacht werden kann:

Eine Infektion ist eine Störung des Körpers durch eingedrungene Krankheitserreger, die sich im Körper vermehren. Der beste Nährboden für derartige Krankheitserreger stellen Schlacken oder abgestorbene Zellen dar. Daraus folgt, dass man das Immunsystem durch eine entsprechende "Pflege" sinnvoll unterstützen kann:

• Durch die Vermeidung von Schlacken durch eine gesunde Ernährung

• Durch gezielte Reinigung des Körpers, indem der Lymphfluss beschleunigt und der Stoffwechsel aktiviert wird. Dies erreicht man durch Fastentage oder durch eine Entschlackungskur, sowie durch eine ausreichende Zufuhr eines reinen Trinkwassers.

Es existieren zwei Immunsysteme

Wir unterscheiden das organbezogene Immunsystem und das Haut- und schleimhautassoziierte Immunsystem.

Lernen Sie die verschiedenen Immunsysteme kennen

Das Knochenmark ist sozusagen die Quelle aller Abwehrzellen. Es bildet ständig weisse Blutkörperchen, die so genannten Blut- Polizisten. Dazu gehören die Lymphozyten. Wegen ihrer vielfältigen Aufgaben müssen die Leukozyten aber in eine besondere "Schule" gehen.

Diese Schule heisst Thymusdrüse, hier findet die Ausbildung (Prägung) der weissen Blutkörperchen statt. Dort lernen sie, körpereigenes Zellgewebe von Fremdkörpern zu unterscheiden. Lymphknoten, Milz, Mandeln, Blinddarm sind weitere wichtige Organe, die für die Speicherung der Immunzellen verantwortlich sind.

Die Lymphknoten entsorgen Erreger

Lymphknoten stellen eine "Filterstation" für die Lymphe (Gewebswasser) dar. Jeder Lymphknoten ist für die Aufnahme und Filterung der Lymphe einer jeweiligen Körperregion zuständig. Lymphknoten entsorgen Erreger; Zellbruchstücke, entartete Zellen und sind bei akuter Infektion aufgrund der erhöhten Ausscheidung vergrössert und vereitert.

Die Milz lagert Stoffwechselschlacken ein

Die Milz ist das grösste Lymphorgan. Sie speichert Lymphozyten und Thrombozyten (Blutplättchen) und Makrophagen (Fresszellen) und baut überalterte Blutzellen und Gerinnungsprodukte ab. Sie ist auch in der Lage, Stoffwechselprodukte (Schlacken, Gifte) die nicht ausgeschieden werden können, einzulagern.

Die Mandeln sind äusserst wichtig!

Krankheitserreger, die über den Mund und die Nase eindringen, lösen schon früh eine spezifische Abwehrreaktion aus. Das liegt daran, dass sie das lymphatische Gewebe der Mandeln passieren müssen, die rund um den Rachenraum angeordnet sind. Dort befinden sich die Rachenmandeln, die beiden Gaumenmandeln und die Zungenmandel.

Bei starkem Kontakt mit Krankheitserregern werden sehr viele Lymphozyten gebildet und die Mandeln schwellen an. Dadurch kann es zu einer Spannung der bindegewebigen Kapsel der Mandeln kommen. Das bedeutet dann oft heftige Schmerzen, wie sie für eine Mandelentzündung typisch sind.

Der Blinddarm

Dieser Wurmfortsatz (Appendix) ist ein etwa neun Zentimeter langes Anhängsel des Blinddarms, in dem zahlreiche Lymphfollikel zu finden sind. Somit kommt ihm eine wichtige Aufgabe bei der Immunabwehr zu. Eine Entfernung des Blinddarms heisst immer, dass das Immunsystem dauerhaft geschwächt wird.

Eine Symbiose vieler Organe

Alle diese Immunorgane arbeiten miteinander. Die frei beweglichen Immunzellen - die Lymphozyten und Makrophagen (Fresszellen) - verteilen sich im Blutstrom, in den Lymphgefässen und in den Geweben über den ganzen Körper.

Haut- und schleimhautassoziierte Immunsystem (mit einer gesamt-Oberfläche von ca 500 m²;) Das äussere Hautsystem steht mit dem Schleimhautsystem im Körper in Verbindung und stellt einen wesentlichen Teil unseres Immunsystems dar. Man nennt es das Haut- und Schleimhautassoziierte Immunsystem, hierzu gehören:

• die äussere Haut (ca 2m²;)

• die Schleimhaut von Hals, Nase, Rachen (ca 1m²;)

• Bronchialschleimhaut (100 m²;)

• Harnweg und Genitalschleimhäute (ca 1 m²;)

• die Schleimhaut des Darms (400 m²;)

Der Darm

Etwa 80 Prozent aller Abwehrzellen sind im Darmbereich zu finden. Darüber hinaus gehen von den Immunzellen im Darmbereich wichtige Impulse für das ganze Immunsystem aus. Über den Darm findet ein ständiges und notwendiges Immuntraining statt.

Unsere Darmschleimhaut hat den intensivsten Kontakt mit unserer Aussenwelt - in Form von Nahrung mit seinen vielen unterschiedlichen Inhaltstoffen, durch Bakterien Pilzen, Viren und anderen Krankheitserreger; sogar psychische Belastungen wirken sich auf die Immunsituation im Darm aus.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dieses Organ durch ein besonders engmaschiges immunlogisches Netz zu schützen. Daher befinden sich hier Massenansammlungen von Lymphknoten, die aus zahlreichen Lymphfollikel gebildet werden - auch als Peyer-Plaques bezeichnet. 80% unseres Immunsystems sind im Darm lokalisiert!

Der Darm nimmt seine Aufgaben nicht mehr richtig wahr

Ist der Darm aber durch langjährige Fehlernährung geschädigt, verdreckt, verschleimt, dann wird er an der Erfüllung seiner zentralen Lebensaufgaben gehindert - was fatale Konsequenzen mit sich bringt - harmlos beginnend mit Durchfall und Verstopfung, unreiner Haut, zunehmendem Körpergeruch und Kopfschmerzen, können sich die Auswirkungen fortsetzen bis hin zu degenerativen Krankheiten und Tod.

Unterstützen Sie Ihr Immunsystem mit einer Darmreinigung

Die Darmreinigung gehört zu den elementarsten Grundlagen der Körperpflege - jeder Mensch sollte sie regelmässig durchführen, denn eine korrekte Darmreinigung gibt dem Körper erstmals eine Chance sich von altem Unrat zu befreien, von dem er sich ohne äussere Hilfe nachweislich nicht befreien kann! Die Darmreinigung unterstützt das Immunsystem und stärkt dadurch die Abwehrkräfte.

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NEM gegen Depressionen

Gepostet am 26. März 2019 um 4:05

Helfen Nahrungsergänzungsmittel gegen Depressionen?

Depressionen betreffen immer mehr Menschen – und immer mehr Betroffene suchen nach gesunden Alternativen zu nebenwirkungsreichen Medikamenten. Bücher, Dokumentationen und das Internet sind voll mit Tipps und Informationen, wie man Depressionen auch ohne Medikamente überwinden kann oder was man tun muss, um sie gar nicht erst zu bekommen. Es wird erklärt, welche Ernährung sinnvoll ist und welche Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden sollten. Doch sind diese Informationen äusserst vielfältig und nicht selten enorm widersprüchlich. Manchmal heisst es, Nahrungsergänzungen können Depressionen lindern und vor ihnen schützen, ein andermal liest man, Nahrungsergänzungen helfen kein bisschen.

Studie zeigt, Nahrungsergänzungen schützen nicht vor Depressionen

Im März 2019 erschienen im Fachjournal Journal of the American Medical Association (JAMA) die Ergebnisse der grössten randomisierten klinischen Studie zum Thema „Ernährung und Nahrungsergänzung in der Therapie und Prävention von Depressionen“. In dieser Untersuchung – der sog. The MooDFOOD Studie – soll sich nun gezeigt haben, dass zwar eine Umstellung auf eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise, nicht aber Nahrungsergänzungsmittel vor Depressionen schützen können. Da Depressionen bevorzugt bei übergewichtigen Personen auftreten, hatte das Forscherteam rund um Professor Ed Watkins von der University of Exeter 1.025 übergewichtige Probanden aus vier europäischen Ländern rekrutiert (Deutschland, Niederlande, UK und Spanien). Sie alle hatten einen BMI von mehr als 25. Ein BMI von 19 bis 24,9 gilt noch als normalgewichtig. Ein BMI ab 30 zeigt eine Adipositas (Fettsucht) an.

Welche Nahrungsergänzungen wurden in der Studie verwendet? Die Hälfte der Teilnehmer nahm Nahrungsergänzungen ein, die andere Hälfte erhielt Placebopräparate. Jeweils die Hälfte wiederum erhielt eine Psycho- und Verhaltenstherapie, die insbesondere bei der Umstellung der Ernährungsweise helfen sollte. In dieser Therapie erlernten die Probanden sowohl Strategien zur Überwindung von Stimmungstiefs als auch Strategien, die das Bedürfnis nach häufigem Snacken reduzieren sollten. Gleichzeitig erhielten sie Tipps und Anleitungen zur Umstellung auf eine mediterrane Ernährung. Die mediterrane Ernährung ist reich an Früchten, Gemüse, Vollkornprodukten, Fisch, Hülsenfrüchten und Olivenöl sowie arm an rotem Fleisch und Milchprodukten mit hohem Fettgehalt. Die Nahrungsergänzungsgruppe erhielt in dieser Studie ein Jahr lang die folgenden Nahrungsergänzungen: • 20 µg Vitamin D (= 800 IE) • 100 mg Calcium • 1.412 mg Omega-3-Fettsäuren • 30 µg Selen • 400 µg Folsäure Schon beim Blick auf die einzelnen Dosierungen verwundert es nicht mehr, dass diese Vitalstoffmischung nicht besser als das Placebopräparat wirken konnte. Denn es handelt sich um eine teilweise massive Unterdosierung.

Wie wird Vitamin D bei Depressionen dosiert?

Die Gabe von 800 IE Vitamin D kann eigentlich in Anbetracht der heute vorliegenden Erkenntnisse zur richtigen Vitamin-D-Supplementierung nicht ernst genommen werden. Will man Vitamin D so dosieren, dass der Patient davon auch profitieren kann, dann wird zunächst der individuelle Status bestimmt. Entsprechend des aktuellen Wertes wird sodann höchst individuell jene Dosierung gewählt, die für den einzelnen Patienten erforderlich ist, damit dieser möglichst schnell einen gesunden Vitamin-D-Spiegel erreichen kann. 800 IE reichen jedoch im Allgemeinen nicht einmal dazu aus, einen gesunden Vitamin-D-Spiegel (z. B. über den Winter) aufrecht zu erhalten. Ein bereits bestehender Mangel kann mit dieser Dosis schon gar nicht behoben werden. In unserem Artikel zur ganzheitlichen Vorgehensweise bei Depressionen haben wir bereits erklärt, dass Studien, in denen man bei Depressionen keine Wirkung nach einer Vitamin-D-Supplementierung feststellen konnte, meist zu niedrige Vitamin-D-Dosen einsetzen, die Gabe zu kurz erfolgte (nur wenige Wochen lang) oder Menschen damit behandelt werden, die zuvor gar keinen Mangel hatten. Studien hingegen, in denen wöchentlich z. B. 20.000 oder 40.000 IE Vitamin D eingesetzt wird, zeigen sehr wohl eine Linderung von Depressionen. In einer Studie vom Januar 2019 beispielsweise gab man Patienten mit Multipler Sklerose, die häufig an Depressionen leiden, ein Jahr lang täglich 10.000 IE Vitamin D, was zu einer Besserung ihrer Depressionen führte. Und in einer Studie von 2017 erhielten depressive Frauen 7.000 IE Vitamin D pro Tag bzw. 50.000 IE pro Woche über ein halbes Jahr hinweg. Auch hier besserten sich ganz signifikant ihre Depressionen und Angstzustände.

Wie wird Calcium bei Depressionen dosiert?

Warum in der MooDFOOD-Studie 100 mg Calcium gegeben werden, ist nicht erkennbar, da es keine Hinweise darauf gibt, dass dies in irgendeiner Weise sinnvoll sein könnte. Läge ein Calciummangel vor, könnte dieser – bei einem Tagesbedarf von 1.000 mg Calcium – mit 100 mg natürlich nicht annähernd behoben werden. Da jedoch heute meist eher ein Calciumüberschuss vorliegt, der zudem noch einen Magnesiummangel begünstigen kann und dieser wiederum zu Depressionen beitragen kann, ist eine Calciumgabe bei Depressionen bzw. zur Vorbeugung derselben eher kontraproduktiv – vor allem dann, wenn von einer gleichzeitigen Magnesiumgabe weit und breit nichts zu sehen ist. Bei Depressionen bzw. zur Prävention von Depressionen sollte also in jedem Fall die Magnesiumversorgung überprüft und optimiert werden – wie wir auch hier bereits erklärt haben. Calcium jedoch sollte nur bei nachweislich zu calciumarmer Ernährung eingenommen werden.

Wie werden Omega-3-Fettsäuren bei Depressionen dosiert?

Bei Omega-3-Fettsäuren kommt es nun gerade bei Depressionen nicht nur darauf an, einfach „irgendwelche“ Omega-3-Fettsäuren einzunehmen. Stattdessen weiss man aus einer Übersichtsarbeit vom März 2014, dass es im Falle von Depressionen nicht nur auf die richtige Dosierung, sondern auch auf das Verhältnis von EPA zu DHA ankommt (EPA und DHA sind – im Gegensatz zur kurzkettigen Alpha-Linolensäure, die z. B. im Leinöl vorkommt – zwei langkettige Omega-3-Fettsäuren, die eine sehr gute Wirkung auf das Gehirn und psychische Beschwerden haben können). EPA sollte zu mehr als 60 Prozent vorhanden sein, DHA folglich zu höchstens 40 Prozent. Die Gesamtdosis kann auf bis zu 2.200 mg pro Tag steigen. Gleichzeitig muss das Omega-3-Omega-6-Verhältnis der Ernährung beachtet werden, wie wir in unserem Artikel zur richtigen Deckung des Omega-3-Bedarfs erklären. Alle diese Aspekte wurden in der FooDMOOD-Studie nicht berücksichtigt.

Wie wird Selen bei Depressionen dosiert?

Die bisherigen wissenschaftlichen Studienergebnisse in Sachen Selen sind enorm uneinheitlich. Ja, man vermutet sogar, dass sowohl zu niedrige als auch zu hohe Selenspiegel Depressionen begünstigen können, so dass eine Gabe von Selen – ohne zuvor den Selenspiegel überprüft zu haben – Depressionen sogar verstärken könnte. Allerdings ist auch beim Selen die Dosis der MooDFOOD-Studie sehr gering, so dass Überdosis-Symptome kaum erwartet werden können, bei einem Mangel vermutlich aber auch keine sonderlichen Wirkungen. Wie schon beim Vitamin D, so sollte auch beim Selen zunächst der aktuelle Status überprüft und sodann jene Selenmenge bestimmt werden, die der jeweilige Patient auch benötigt.

Wie wird Folsäure bei Depressionen dosiert?

Es ist bekannt, dass Folsäure die Psyche positiv beeinflussen kann, da sie offenbar an der Serotoninsynthese beteiligt ist. Allerdings wirkt Folsäure am besten gemeinsam mit Vitamin B12, das jedoch in der FooDMOOD-Studie gleich ganz vergessen wurde. Doch kann bereits ein Vitamin-B12-Mangel zu massiven psychischen Störungen beitragen, so dass auch hier in jedem Fall zunächst der persönliche Status ermittelt werden sollte, bevor man entscheiden kann, ob das Vitamin eingenommen werden soll oder aufgrund sehr guter Versorgung im individuellen Nahrungsergänzungsplan nicht berücksichtigt werden muss. Schon seit einer Untersuchung aus 2005 weiss man ferner, dass bei Depressionen begleitend zu 1.000 µg Vitamin B12 eine Folsäuredosis von täglich 800 µg sinnvoll wäre, also eine Dosis, die doppelt so hoch ist wie jene aus der MooDFOOD-Studie.

Bei Depressionen helfen individuell zusammengestellte Nahrungsergänzungsmittel

Wer also an Depressionen leidet oder diesen vorbeugen möchte, sollte sich nicht von fragwürdigen Studien davon abhalten lassen, hochwertige und vor allen Dingen individuell dosierte Nahrungsergänzungsmittel in sein ganzheitliches Therapieprogramm einzubeziehen. Sollten Sie sich damit selbst überfordert fühlen, suchen Sie bitte einen Arzt mit orthomolekularmedizinischer Zusatzausbildung auf, da – wie die MooDFOOD-Studie zeigt – nicht einmal Professoren und Wissenschaftler im Rahmen einer gross angelegten Studie in der Lage zu sein scheinen, Vitalstoffe dem aktuellen Wissenschaftsstand gemäss individuell zu dosieren und korrekt einzusetzen.

Quellen Bot M, Visser M et al., Effect of Multinutrient Supplementation and Food-Related Behavioral Activation Therapy on Prevention of Major Depressive Disorder Among Overweight or Obese Adults With Subsyndromal Depressive Symptoms, The MooDFOOD Randomized Clinical Trial, 5. März 2019, JAMA. 2019;321(9):858-868 University of Exeter, Nutritional supplements cannot prevent depression, research shows, 5. März 2019 Kamal AM, Bedewi MA et al., Effect of vitamin D replacement on depression in multiple sclerosis patients, Mult Scler Relat Disord. 2019 Jan 23;29:111-117 Penckofer S, Wallis DE et al., Vitamin D Supplementation Improves Mood in Women with Type 2 Diabetes, J Diabetes Res. 2017 Jorde R, Waterloo K et al., Effects of vitamin D supplementation on symptoms of depression in overweight and obese subjects: randomized double blind trial, J Intern Med. 2008 Dec;264(6):599-609 Grosso G, Caraci F et al., Omega-3 Fatty Acids and Depression: Scientific Evidence and Biological Mechanisms, März 2014, Oxidative Medicine and Cellular Longevity Sánchez-Villegas A et al., Association between folate, vitamin B(6) and vitamin B(12) intake and depression in the SUN cohort study, J Hum Nutr Diet. 2009 Apr;22(2):122-33 Bender A et al., The association of folate and depression: A meta-analysis, J Psychiatr Res. Dezember 2017

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